Gedicht von Tuvia Rübner (1924)

Tuvia Rübner (1924)

Staunen 
(Lichtschatten-Gedichte) 

Nach dem, das geschah, wenn du fähig bist,
den Star zu hören und die Meise, die Lerche, den Balbül, sie alle, 
staune nicht, dass du froh bist, wenn nach dem unaufhörlichen Sommer

wieder Wolken das Blau beleben
froh, den Morgenkaffee zu trinken
alles dem Körper Notwendige zu schaffen
und sich weiterzubewegen ohne Hilfe eines Stocks.

Der Mensch ist zäh, übersteht vieles, und keiner weiss, wann Freude ihn überwältigt  
und wo.

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Neueste Kommentare

14.01 | 01:37

auf zu weiteren krea(k)tiven taten… zu deinem 90. geburtstag viiiiiil luschdd und gluschdd

der (ur)alt-kurdirektor von brienz am see

...
13.01 | 22:55

Lieber Erich. Vielen Dank für Deine sehr interessanten Jugenderinnerungen! Deine Pfaditaufe erinnert mich sehr an meine eigene - der IV Trupp/rotgelb? LG Mani

...
14.12 | 17:55

hallo erich...

... die fb-gemeinde wartet auf neuigkeiten aus deinem leben und "treiben"... ich hoffe, die isolation ist bald vergangenheit...

...
02.01 | 14:29
Schülerkonzert erhielt 1
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