Gedicht von Tuvia Rübner (1924)

Tuvia Rübner (1924)

Staunen 
(Lichtschatten-Gedichte) 

Nach dem, das geschah, wenn du fähig bist,
den Star zu hören und die Meise, die Lerche, den Balbül, sie alle, 
staune nicht, dass du froh bist, wenn nach dem unaufhörlichen Sommer

wieder Wolken das Blau beleben
froh, den Morgenkaffee zu trinken
alles dem Körper Notwendige zu schaffen
und sich weiterzubewegen ohne Hilfe eines Stocks.

Der Mensch ist zäh, übersteht vieles, und keiner weiss, wann Freude ihn überwältigt  
und wo.

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Neueste Kommentare

20.05 | 08:48

Herzlichen Dank an den Aktivsenior.
Vom Unfaullen aus Interlaken.
Tolle Leistung.
Die Ermunterung zum Besuch trifft präparierten Boden.

...
05.05 | 10:40

Feier mit Stil. Schöne Musik, Geschichten zum Schmunzeln, Witziger Lebenslauf von Rolf, feierliche Kleidung aller Gäste. Wunderbares Ambiente,
Essen, Service!

...
17.05 | 09:21
09.05 | 17:48
Zum Aelterwerden erhielt 1
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