Staatliches

Wie funktioniert das Schweizer Vorsorgesystem?

Das schweizerische Vorsorgesystem besteht aus drei Säulen.
Die 1. Säule (AHV/IV/EO sowie die Ergänzungsleistungen) bildet die staatliche Existenzsicherung im Alter, bei Invalidität oder im Todesfall. Mit der 2. Säule (BVG), der beruflichen Vorsorge, sollen Leistungen aus der AHV/IV ergänzt werden. Einzahlungen in die freiwillige 3. Säule (3a/3b) haben das Ziel, den gewohnten Lebensstil fortzusetzen.

In der schweizerischen Bundesverfassung ist das 3-Säulen-System seit 1972 verankert. Es basiert auf dem Zusammenspiel einer staat-lichen Existenzsicherung, einer betrieblichen Vorsorge unter Einbezug der Arbeitgeberschaft sowie der steuerbegünstigten privaten Vorsorge. Das Schweizer Vorsorgesystem ist ein tragendes und zentrales Element für die soziale und finanzielle Sicherheit der in der Schweiz lebenden Personen. 

Neue Altersstrategie für Zürich

In der Stadt Zürich sollen alte Menschen möglichst lange selbst-bestimmt und nach ihren individuellen Bedürfnissen leben können.

Das Gesundheits- und Umweltdepartement unterstützt Seniorinnen und Senioren mit vielfältigen Dienstleistungen in Betreuung, Pflege und Wohnen. Unabhängig von der gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Situation stellt dieses Departement einen geeigneten Platz in einem Alterszentrum, in einer spezialisierten Alterseinrichtung oder eine altersgerechte Wohnung mit Unterstützungsangebot zur Verfügung. Auch setzt es sich für aktives Teilhaben der älteren Bevölkerung an der Gesellschaft ein und fördert ein verantwortungsbewusstes Planen der individuellen Lebenssituation.

Wie im Herbst 2018 bekannt gegeben wurde, wird die bestehende Alterspolitik überprüft. Neben Wohnen und Betreuung umfasst dies weitere Aspekte wie Gesundheit, Partizipation, pflegende Angehörige, soziale Einbettung, Finanzierung, Digitalisierung, Fachkräfte und Freiwilligenarbeit.

Die künftige Alterspolitik unserer Stadt soll im Frühling 2020 öffentlich bekannt gegeben werden. In der Arbeitsgruppe von Stadtrat Andreas Hauri habe ich als Vertreter der BDP Stadt Zürich aktiv mitgewirkt.
Das war sehr interessant!

«Ich fühle mich gut aufgehoben – wie in einer grossen Familie».

Das sagen viele der rund 2000 Bewohnerinnen und Bewohner über ihr Daheim in einem der 23 städtischen Alterszentren. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden verleihen die Bewohnenden jedem Alterszentrum seine individuelle Ausstrahlung und einen einzigartigen Charakter. Ein Ort voller Leben, an dem man gerne zu Hause ist. Allen städtischen Alterszentren gemeinsam sind die hohe Qualität der Leistungen von Hotellerie, Betreuung und Pflege und Administration. Das können wir jetzt selber bestätigen.

Die Stadt Zürich definiert unter Berücksichtigung der Interessen der relevanten Akteurinnen und Akteure und der Bedürfnisse sowie Ansprüche der heutigen und kommenden älteren Generationen den künftigen Handlungsbedarf. Dabei werden Trends miteinbezogen und entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen.

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Neueste Kommentare

26.11 | 00:43

lieber erich

hast du gehört, dass unser toller kamerad WALTER RÖSLI, ehemaliger verkehrsdirektor der stadt bern, vor einigen tagen 85-jährig verstorben ist?

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17.11 | 11:35

Auch ich habe den Bau besichtigt. Beängstigend schön. Auf dem Parkgelände viele Besucher. Im USZ verschlossene Türen? Corona aha! Albert grüsst herzlich Beide

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09.11 | 22:22

Lieber Erich, heute habe ich mich wieder einmal durch einige Webseiten 'geblättert' und dabei auch Deine Seite besucht. Herzliche Gratulation zu dieser Wahl!

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28.10 | 16:59

Danke, lieber René, gerne denken wir an früher zurück: das macht grosse Freude! Dein Erich

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