Zusammenfassung

Am 2. November 2018 über dem Bundeshaus

Die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega) ist eine gemeinnützige private Stiftung für Lebensrettung in der Schweiz, die 1952 von Mitgliedern der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft gegründet wurde und ihren Sitz am Flughafen Zürich hat. In der Schweiz kann die Hilfe der Rega über die Alarmnummer 1414 oder über Funk angefordert werden.

Die Rega bildet ein Glied der Rettungskette Schweiz (Swiss Rescue). Sie beschäftigt 367 Personen (Stand 2017) und leistete im Jahr 2017 organisierte 15'958 Einsätze..

Die Rega zählte 2017 3,436 Millionen Gönner, dies entspricht über 40 % der Schweizer Bevölkerung.

Die Rega steht rund um die Uhr im Einsatz - in der Schweiz und im Ausland!

Seit den Anfängen der Rega hat sich die Flotte ständig dem neusten Stand der Technik angepasst. Die Flotte besteht zurzeit aus 21 Helikoptern und 5 Ambulanzjets.

Zur Standardbesatzung gehört ein Pilot, ein Arzt sowie ein diplomierter Rettungssanitäter. Die Kosten werden je nach Einsatz von den Unfall- oder Krankenversicherungen getragen. Für ihre Gönner übernimmt die Rega jene Kosten, die nicht durch eine Versicherung gedeckt sind.

Ein Rega-Rettungshelikopter befindet sich fünf Minuten nach Alarmierung in der Luft und innerhalb von 15 Minuten am Unfallort irgendwo in der Schweiz. Das Gleiche gilt auch für den Kanton Wallis, wo die Luftrettung durch die Rega-Partner Air Glaciers und Air Zermatt betrieben wird.

Nach jahrelangen Tests kann die Rega seit vielen Jahren  die Landeplattform des Berner Inselspitals satellitengestützt anfliegen. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Schweizer Helikopterrettung: Rettungshelikopter können nun geschlossene Wolken- oder Nebeldecken von oben nach unten durchstossen und schwerverletzte oder erkrankte Patienten auf direktem Weg ohne Zeitverlust in ein Zentrumsspital fliegen.

Die Rega transportiert nicht nur verletzte Menschen, sondern im Rahmen der Hilfe für Bergbauern häufig auch verletzte oder tote Kühe. 

Bei medizinischen Problemen im Ausland kann jede Privatperson die Rega um Hilfe bitten. In der Einsatzzentrale macht sich dann ein Arzt aufgrund der Angaben vor Ort ein möglichst genaues Bild und entscheidet dann, ob und wie der Patient in die Schweiz zurückgeflogen wird. Schlechte medizinische Versorgung vor Ort oder ein voraussichtlich längerer Krankenhaus-aufenthalt sind dabei wichtige Entscheidungskriterien.

Die so genannte Repatriierung findet dann je nach Entscheidung mit einem Ambulanzflugzeug der Rega oder mit einem Linienflug statt.

 

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Neueste Kommentare

04.11 | 17:06

Wir fahren oft mit Seilbahnen und geniessen den Rundblick - der Lärm hat uns nie gestört, haben aber Verständnis für Menschen, die bei einer Station leben.

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04.11 | 11:07

Dass die unnötige Zooseilbahn keinen Lärm verursacht ist falsch. Herr Gerber hat wohl noch nie neben einer Seilbahn Tal- oder Berg-station gelebt! Mehr Verkehr.

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28.08 | 12:11

Toller Bericht, schöne Aufnahmen!

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10.12 | 15:36
Barack Obama erhielt 1
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