HEKS-Garten Auzelg 26. Aug.2018

Vortrag und Predigt von Pfr. Dr. Jiri Dvoracek

Informationen über das HEKS

Wegweiser

Fahnen wehen über den Gärten

Frau Lisa Moser orientiert über dieses Projekt

Diese Frau aus Sri Lanka spricht gut Deutsch

Fröhliche Kinder

Uf wiederluege!

HEKS ist das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz. Mit seinen Projekten im Inland und im Ausland setzt sich HEKS für eine menschlichere, gerechtere Welt und ein Leben in Würde ein. Im Ausland fokussiert HEKS seine Tätigkeit auf die Entwicklung ländlicher Gemeinschaften, die humanitäre Hilfe und die kirchliche Zusammenarbeit. In der Schweiz setzt sich HEKS für die Rechte und die Integration von Flüchtlingen und sozial benachteiligten Menschen ein. Seit 2004 ist HEKS eine Stiftung. Oberstes Organ ist der Stiftungsrat. Das Hilfswerk beschäftigt in der Schweiz und im Ausland über 400 festangestellte Mitarbeitende. Über 600 weitere Personen arbeiten im Stundenlohn, rund 360 Personen leisten Freiwilligenarbeit.  

Unter dem Titel "HEKS Neue Gärten Zürich /Schaff-hausen" betreibt 
das HEKS Familiengärten für Migrantinnen und ihre Familien in Zürich Auzelg.
Zur Zeit pflanzen 12 Migrantinnen aus diversen Ländern und Religionen hier unter Anleitung  Blumen und Früchte an. Jede Frau erhält ein eigenes Stück Garten. Die gemeinsame Sprache ist Deutsch. Im Winter gibt es ein Programm für die Gesundheit (z.B. Schwimmkurs).

Am Sonntag, 26. August 2018 hat die reformierte Kirche Saatlen / Schwamendingen in diesen Familiengärten eine sehr gut besuchte interrreligöse offene Feier durchgeführt. Die Predigt hielt Pfr. Dr. Jiri Dvoracek zum Thema "Senfkorn". Frau Selina Knöpfli hat allen sogar Senfkörner verteilt. Frau Lisa Moser informierte über das HEKS. Am Akkordeon sass Sven Angelo Mindeci. 

Es war eine sehr schöne Feier. Anschliessend folgte ein feines Mittagessen im Freien, das von den Migrantinnen zubereitet war. 
Diese Bilder habe ich zur Erinnerung gerne aufgenommen. Das Schlusslied dieser interreligiösen Feier lautete: "We shall overcome." 
Solche Anlässe schaffen Kontakte und bringen Mut. 






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Neueste Kommentare

04.11 | 17:06

Wir fahren oft mit Seilbahnen und geniessen den Rundblick - der Lärm hat uns nie gestört, haben aber Verständnis für Menschen, die bei einer Station leben.

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04.11 | 11:07

Dass die unnötige Zooseilbahn keinen Lärm verursacht ist falsch. Herr Gerber hat wohl noch nie neben einer Seilbahn Tal- oder Berg-station gelebt! Mehr Verkehr.

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28.08 | 12:11

Toller Bericht, schöne Aufnahmen!

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01.11 | 11:44
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