Statistik

Intensive Gruppenarbeiten an den Tischen (mit Projektleiter Benno Seiler als Beobachter)

Auftaktkonferenz zur neuen Altersstrategie
der Stadt Zürich, vom 28. Mai 2019, im Spirgarten

Statistik der Hauptergebnisse

Ab welchem Alter stufe ich jemanden als «alt» ein?
60-69: 4,7%
70-79: 21,6%
80-89: 60,2%
90-99: 10,5%

Wie alt bin ich?
18-39: 10,3%
40-49: 15,4%
50-59: 39,4%
60-69: 17,7%
70-79: 10,9%

80 und älter: 6,3%

Zu welcher Gruppierung gehöre ich?
Städtische Institutionen/Verwaltung/Politik: 34,9%
Interessengemeinschaften/Vereinigungen/Verbände: 17,7%
Organisationen der Altersarbeit/NPO’s/Freiwillige: 15,4%

Wissenschaft/Förderstiftung/think tanks/ Innovation: 14,3%
Bevölkerung: 9,7%
Genossenschaften/Bau- und Wohnprojekte: 5,7%
Andere: 2,3%

Mit welcher Motivation bin ich heute hier?
Möchte mitgestalten: 73,6%
Möchte mich informieren: 9,2%
Möchte mich vernetzen: 6,9%

Lasse mich überraschen: 6,9%
Bin eher skeptisch: 2,3%
Bin neutral: 1,1%

Die wichtigsten positiven Aspekte
Qualitativ gutes, breites bestehendes Angebot: 20,3%

Bereitschaft aller Akteure, sich Altersthemen anzunehmen: 16,3%
Gut ausgebaute Gesundheitsversorgung: 13,4%

Quartiernahe Angebote und funktionierende Nachbarschaft: 10,5%
Finanzierbarkeit der Angebote und Zugang gewährleistet: 9,9%
Dichtes, zuverlässiges OeV-Netz (meist barrierefrei): 8,7%
Vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot: 7,6%
Breites Wohnangebot mit Wahlmöglichkeiten: 6,4%
Vielfältige ambulante Beratungsangebote: 4,1%
Partizipationsmöglichkeiten für ältere Menschen vorhanden: 2,9%

Die wichtigsten negativen Aspekte
Bezahlbarer, altersgerechter Wohnraum fehlt in der Stadt: 26,4%
Mangelnde Koordination der  verschiedenen Angebote: 14,9%
Anonymität, Einsamkeit alleinstehender älterer Personen: 13,8%

Finanzierung der Versorgung ist undurchlässig, falsche Anreize: 10,9%
Uebersicht der Angebote ist schwierig: 10,9%
OEV ist zu wenig altersfreundlich, z.B. Automaten, Einstieg: 5,2%
Partizipation der alten Menschen ist zu wenig ausgebaut: 5,2%
Selbstbestimmung nimmt ab mit steigendem Bedarf /Betreuung / Pfelege:4,6%
Image Altersheime ist nicht so gut: 4,0%
Aufenthalts- und Bewegungsqualität im öffentlichen Raum ist nicht altersfreundlich: 4,0%

Die wichtigsten Trends und Entwicklungen
Individuelle Bedürfnisse und Lebensstile erfordern flexiblere Angebote: 31,9%
Bedürfnis nach bezahlbaren altersgerechten Wohnformen: 18,4%
Stärkung und Orientierung am Sozialraum: 9,8%
Steigende Kosten (Gesundheit, Soziale), drohende Altersarmut: 9,8%
Positives Bild der älteren Personen mit Fokus auf Kompetenzen und Ressourcen: 8,6%
Zunehmende Bedeutung  der Gemeinschaft gegen Isolation: 6,7%
Digitalisierung als Hilfsmittel mit Risikopotential: 6,7%
Freiwilligenarbeit besser nutzen und unterstützen: 5,5%
Veränderte Familienstrukturen, weniger Angehörige: 2,5
Mehr gesunde Lebensjahre, steigender Druck, fit zu sein: 0,0%


Schluss