Die Magnetresonanztomographie abgekürzt MRT oder MR

Gebäude des RNR beim Glattzentrum
Am 7. Mai 2021 habe ich um 10 Uhr eine rund halbstündige Untersuchung in diesem MRI beim RNR-radiologie/neuroradiologie-Zentrum überstanden. Am 12. Mai 2021 um 09.30 Uhr wird mir der Hausarzt in seiner Praxis in Wallisellen den Befund dieser Untersuchung und mögliche Massnahmen im Spital Balgrist erklären, im Beisein unserer Tochter Brida.

Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR, ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird. Es basiert physikalisch auf den Prinzipien der Kernspinresonanz, insbesondere der Feldgradienten-NMR, und wird daher auch als Kernspintomographie bezeichnet. Die ebenfalls zu findende Abkürzung MRI stammt von der englischen Bezeichnung Magnetic Resonance Imaging.

Mit der MRT können Schnittbilder des menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugt werden, die eine Beurteilung der Organe und vieler krankhafter Organveränderungen erlauben. Sie basiert auf – in einem Magnetresonanztomographiesystem (Kurzform: Kernspintomograph, MRT-Gerät) erzeugten – sehrstarken Magnetfeldern sowie magnetischen Wechselfeldern im Radiofrequenzbereich, mit denen bestimmte Atomkerne (meist die Wasserstoffkerne/Protonen) im Körper  resonant angeregt werden, wodurch in einem Empfängerstromkreis ein elektrisches Signal induziert wird. Da somit das zu beobachtende Objekt „selbst strahlt“, unterliegt die MRT nicht dem physikalischen Gesetz zum Auflösungsvermögen optischer Instrumente, nach dem die Wellenlänge der verwendeten Strahlung umso kleiner sein muss, je höher die geforderte Auflösung ist. In der MRT können mit Wellenlängen im Meterbereich (energiearme Radiowellen) Objektpunkte im Submillimeterbereich aufgelöst werden. Die Helligkeit unterschiedlicher Gewebetypen im Bild wird durch deren Relaxationszeiten und den Gehalt von Wasserstoff-Atomen (Protonendichte) bestimmt.[1] Welcher dieser Parameter den Bildkontrast dominiert wird durch die Wahl der Pulssequenz beeinflusst.

Im Gerät wird keine belastende Röntgenstrahlung oder andere ionisierende Strahlung erzeugt oder genutzt. Allerdings sind die Wirkungen der magnetischen Wechselfelder auf lebendes Gewebe nicht vollständig erforscht.

 

Neuen Kommentar schreiben (Hier klicken)

123website.ch
Zeichen zur Verfügung: 160
OK Senden...
Alle Kommentare anzeigen

Neueste Kommentare

24.07 | 21:27

Erich, der beste Hotelfachschul Direktor, der die Schweiz je hatte!

...
24.08 | 15:45
Einhausung erhielt 1
17.08 | 14:25
Lunch80plus 2021 erhielt 3
25.07 | 14:01
Ihnen gefällt diese Seite